Quartier Mainzerstrasse

Saarwirtschaft März 2018

Saarbrücker Zeitung vom 19. März 2018

Was sich alles in der Mainzer Straße verbirgt

SAARBRÜCKEN (red) Rundgänge mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten veranstaltet der Verein Geographie ohne Grenzen mit dem Verein Quartier Mainzer Straße. Die etwa zweieinhalbstündige Tour mit Silke Roth findet am Freitag, 23. März, ab 16 Uhr statt. Treffpunkt ist der Brunnen Ecke Bleich-/Obertorstraße. Er ist zu erreichen mit den Buslinien 126, 128, 506 und R10 bis St. Johanner Markt.

Ziel ist es nach Veranstalter-Angaben, die Mischung an Gewerbe, Handwerk, Gastronomie, Handel und Kulinarik vorzustellen. Die Rundgänge seien keine Verkaufsveranstaltungen. Vielmehr gingen die Teilnehmer der Frage nach, welche Nutzungen sich heute hinter den Fassaden, Schaufenstern und in den Hinterhöfen verbergen.Sie sind in verschiedenen inhabergeführten Geschäften, Ateliers oder Werkstätten zu Gast und lassen sich aus erster Hand die Idee und ihre Umsetzung erläutern. Dabei werde auch die historische Entwicklung der Mainzer Straße erläutert. Der Schwerpunkt wird diesmal die Vorstellung verschiedener Künstlerateliers und Kunsthandwerker sein, heißt es in der Ankündigung.

Eine Anmeldung ist unter Telefon (06 81) 30 14 02 89 erforderlich. Auf Anfrage sind Wunschtermine möglich. www.geographie-ohne-grenzen.de

10. Hoffeste am 01. Mai 2018

 Ab sofort als Standbetreiber bewerben

Ab sofort können die Bewerbungen für die 10. Hoffeste 2018 eingereicht werden. Das Anmeldeformular und die Teilnahmebedingungen finden Sie gleich im Anschluss. Diese senden Sie bitte ausgefüllt an fest@mainzerstrasse.saarland

Bewerbung

und hier die Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen

Saarbrücker Zeitung vom 17./18. Februar 2018

Jetzt für die Hoffeste anmelden

Saarbrücken. „Kommt herein und lasst uns einander kennenlernen“ lautet das Motto der Hoffeste in der Mainzer Straße. Zum zehnten Mal organisiert der Verein Quartier Mainzer Straße am 1. Mai in den Innenhöfen Kunsthandwerk sowie Essens- und Flohmarktstände. Für einen Stand in den Höfen können sich Interessierte ab sofort anmelden. Die Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular gibt es auf der Vereinshomepage.

Die Besucher haben die Möglichkeit einen Blick in die Höfe zu erhaschen, die sonst hinter dicken Mauern und großen Toren versteckt sind. Die aktuellen Planungen laufen auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr können Personen und Institutionen, die ihren Standort nicht im Quartier haben, daran teilnehmen. Es gibt noch einige freie Flächen. Der Verein Quartier Mainzer Straße hofft auf ein buntes Programm. Ebenfalls bietet der Verein in Zusammenarbeit mit Geografie ohne Grenzen Führungen durch das Quartier an.

Die Innenhöfe haben eine lange Tradition: Früher wurden sie zumeist wirtschaftlich genutzt. Leben und Arbeiten lagen dort ganz nah beieinander. Es wurde geschreinert und getischlert, gesägt und gehämmert. Sattler und Küfer hatten ihre Werkstätten. Waren wurden dorthin geliefert und für den Weitertransport verladen, mancherorts hatten noch Pferde ihre Ställe.

Von der einstigen Betriebsamkeit merkt man heute fast nichts mehr. Die Höfe haben sich verändert: Zum Beispiel in Räume der Entspannung und Kreativität, andere wurden zu Parkplätzen umfunktioniert, weitere Flächen warten immer noch auf Hausbesitzer und Mieter.

Außerdem sucht der Verein Quatier Mainzer Straße noch einen Slogan. Der Verein ruft alle Interessierten auf, einen passenden Spruch zum Jubiläum einzureichen. Über Facebook findet ab sofort eine anonyme Abstimmung statt. Dem Gewinner mit den meisten Stimmen verspricht der Verein Quartier Mainzer Straße einen Geschenkkorb mit kleinen Überraschungen. Mottovorschläge können per E-Mail an info@mainzerstrasse.saarland eingereicht werden.

Weitere Infos können per E-Mail angefragt werden. Die Adresse lautet fest@mainzerstrasse.saarland. www.mainzerstrasse.saarland

Broschüre

QMS-Broschüre_01-2017_Gesamt_1708

Saarbrücker Zeitung Homburg 30. Januar 2018

Entdeckungstour führt durch die Mainzer Straße

Homburg/Saarbrücken. (red) Die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz (KEB) lädt für Donnerstag, 8. Februar, 17 bis 19 Uhr, zur Entdeckungstour: „Entdecken, erleben, genießen – Streifzug durch das Quartier Mainzer Straße“ ein. Im Herzen Saarbrückens ist das Quartier Mainzer Straße ein attraktives Stadtviertel voller Kulturinstitutionen und prachtvoller Bürgerhäuser, inhabergeführter Fachgeschäfte, Ateliers. Zwischen Bismarckstraße und Großherzog-Friedrich-, Bleich-, Heinrich-Böcking- und Hellwigstraße sind zu entdecken. Bei dem Spaziergang mit dem Homburger Historiker Klaus Friedrich lernen die Teilnehmer zahlreiche kulturhistorische Details kennen. Treffpunkt ist um 17 Uhr: Saarbrücken-St. Johann, Haus Brück, Mainzer Straße 6. Kosten: 5 Euro.

Einzelhandelskampagne Filmfestival Max Ophüls Preis 2018

Da sind wir aber stolz, der erste und der zweite Platz bei der Einzelhandelskampagne des Filmfestival Max Ophüls Preis gehen an unsere Quartiersmitglieder. Erster Platz an die Fruchteria Mainzer Straße 12 und der zweite Platz an Blumen Art Mainzer Straße 33. Herzlichen Glückwunsch den beiden und an alle anderen auch ein herzliches DANKESCHÖN fürs Mitmachen…!!! Hier geht es zu allen eingereichten Fotos http://www.max-ophuels-preis.de/das_festival/bildergalerie/einzelhandelskampagne

Mit dem Rad schwindet Sorglosigkeit

Saarbrücker Zeitung vom 30. November 2017

Echte Töne in der Mainzer Straße

Oscar Braun und David Lawrence eröffnen morgen ihr Tonstudio – eine Mischung aus Café, Club und Musikstätte.

Von Nicole Burkhardt, Saarbrücker Zeitung vom 30. November 2017

St. Johann Ein Livemusik-Club, so was fehlt nach der Meinung von Oscar Braun und David Lawrence noch in Saarbrücken. Die beiden Truetone-Tonstudio-Betreiber und Veranstalter von Live-Konzerten dachten sich das schon seit mehreren Jahren. Darum werden sie in einer Kooperation am 1. Dezember das Studio 30 in der Mainzer Straße 30 eröffnen.

Noch hängen Kabel aus der Decke und die Theken sind unbefüllt, aber bereits am Freitag soll der Laden voll sein: The Noiz, Manuel Sattler und ein Special Guest sind angekündigt. Bis weit ins nächste Jahr sind die Bands bereits gebucht. Von freitags bis sonntags kann man Live-Acts hören. Dazu haben die beiden sich ein spezielles Konzept ausgedacht, das sie von Clubs wie dem Kleinen Klub oder der Garage abhebt. Denn der neue Laden ist eine Mischung aus Livemusik Club, Tonstudio, Bar und Café. Zudem spielen abends regulär vier Bands: aus der Region auf der oberen Etage bei freiem Eintritt und auf der unteren Etage überregionale Bands für durchschnittlich acht Euro. So profitieren insbesondere auch die regionalen Bands vom Austausch unter den Gruppen und von dem Publikum, was eigentlich kommt, um die bekanntere Band zu hören. „Das Studio 30 ist keine Konkurrenz, es hat einfach noch gefehlt in Saarbrücken“, erklärt Lawrence. Viele Details sind durchdacht, man merkt, dass die Veranstalter schon lange im Kopf an ihrer Idee spinnen, nur darum können sie es schaffen, innerhalb der kurzen Zeit von vier Wochen alles auf die Beine zu stellen. Auch wenn keine Live-Konzerte stattfinden, soll ein besonderes Flair vorherrschen. „Bei uns gibt es kein Spotify, nicht den üblichen Musikbrei, wir spielen ganze Platten und wenn die Platte vorbei ist und der Theker ist zu langsam, dann hört man auch die Geräusche, wie er die Platte gerade wechselt“, erzählt Lawrence. „Die Theker trage entweder unser Studio-Shirt oder können eigene Bandshirts tragen, je ausgewaschener, desto besser, desto authentischer“, ergänzt Braun.

Neben den beiden Gastronomen mit denen sie kooperieren, können auch andere Veranstalter von den Räumen des Studios profitieren. Eine Soundanlage, Gastronomie, ein großes Netzwerk zeichnen das Studio 30 aus. Und die Transparenz: Das Bürofenster ist gut einsehbar von der Straße und auch vom Innenbereich aus, kann man durch ein Fenster bei der Arbeit zusehen. „Ein Blick hinter die Kulissen ist hier jederzeit möglich und erwünscht“, erklären die Organisatoren. Spätestens bei ihrer gemeinsamen Arbeit im Verein Musikbüro Saar haben sie festgestellt, dass es genug Musikinteressierte gibt, die sich austauschen möchten und Bands, die ihre Musik nach außen tragen wollen. Mit dem Verein haben sie die verschiedensten Kneipen und Läden im Saarland bespielt. Allerdings stünde da oft für die Betreiber der Umsatz an erster Stelle und Soundqualität und Offenheit gegenüber Musik und Musikern würde zu wünschen übrig lassen. Das soll im Studio 30 anders werden.

Konzerte von Freitag bis Sonntag ab 19.30 Uhr, Eröffnung am 1. Dezember mit Manuel Sattler und The Noiz feat. Blingpoint www.studio30.org

 

Handel und Handwerk im Quartier

Saarbrücken (red) Die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz (KEB) lädt in Kooperation mit dem Verein Quartier Mainzer Straße e.V. am Donnerstag, 7. Dezember, von 16.30 bis 19 Uhr zur Entdeckungstour „Entdecken, erleben und genießen – auf Streifzug durch das Quartier Mainzer Straße“ ein. Mitten im Herzen der Landeshauptstadt Saarbrücken ist das Quartier Mainzer Straße ein ebenso attraktives wie überraschendes Stadtviertel voller auch bundesweit bedeutender Kulturinstitutionen und prachtvoller Bürgerhäuser, inhabergeführter Fachgeschäfte, Ateliers, Dienstleistungsbetriebe und Kreativ-Agenturen sowie nicht alltäglicher Gastronomiekonzepte. Dementsprechend gibt es rund um die Mainzer Straße hinter imponierenden Gründerzeitfassaden und entlang historisch gewachsener Innenhöfe viel zu erleben und manches verborgene „Juwel“ zu entdecken. Bei dem Spaziergang mit Klaus Friedrich lernt man zahlreiche kulturhistorische Details und engagierte Menschen aus den Bereichen Kunst, Handel und Handwerk kennen.

Treffpunkt um 16.30 Uhr: Saarbrücken-St. Johann, Haus Brück, Mainzer Straße 6. Kosten: fünf Euro. Anmeldung bei der KEB, Tel. (0 68 94)  9 63 05 16 oder Mail: kebsaarpfalz@aol.com.

Saarbrücker Zeitung vom 30. November 2017

 

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