Der Verein Quartier Mainzer Straße gratuliert Stefan Kohl und seinem Team

Stefan Kohl bei der Verleihung mit Ministerin Anke Rehlinger

Pietät von Rüden gewinnt beim Saarländischen Staatspreis für Design einen Anerkennungspreis in der Kategorie „Kommunikationsdesign“ (KD) für interaktive und zeitbasierte Medien.

Hier ein Auszug aus der Staatspreisbroschüre Dem Anlass angemessen, ist diese Homepage eines Bestattungsunternehmens ruhig gehalten und stellt sich wie ihr Anliegen in einer gedämpften Farbskala vor. Schrift und textliche Ansprache der Leser_innen reagieren auf ein emotional gestresstes Publikum, ohne anbiedernd zu wirken oder in den Kitsch abzugleiten. Die ethische Qualität der Web-Site in ihrer interreligiösen Kommunikation ist zudem eine ihrer großen Qualitäten; hinzu kommen eine vollständige Barrierefreiheit im Gebrauch und die Vorhaltung zahlreicher Dokumente, die sonst nur schwierig zu finden sind. Das alles ist eine Anerkennung des Saarländischen Staatspreises für Design wert. [RS]“

Zu gut, um ohne Stern zu sein. (Ein SZ Bericht von Lars Reusch)

Artikel vom: 
Samstag, 14. November 2015

Die Überraschung war groß, als der Gourmetkoch auf die beiden Sterne für sein Saarbrücker Restaurant „Le Noir“ verzichtete, um dem Erwartungsdruck zu entkommen. Jetzt hat er doch wieder einen. Und freut sich.
Damit gerechnet hat er nicht unbedingt. Aber: Er freut sich. „Natürlich“, sagt er, „das ist ja eine Auszeichnung für das Restaurant.“ Blöde Frage eigentlich: Warum sollte sich Jens Jakob auch nicht über den Stern freuen, den der neue „Guide Michelin“ seinem Saarbrücker Lokal „Jens Jakob – Das Restaurant“ vorgestern verliehen hat?
Saarbrücker Zeitung. Im Mai dieses Jahres erst hatte Jakob auf die zwei Sterne, die er bis dato mit dem – wie es damals noch hieß – „Le noir Gourmet“ innehatte, freiwillig verzichtet. So etwas gab es im Saarland vorher noch nicht. Das war schon ein kleiner Schlag für das mit Michelin-Sternen verwöhnte Bundesland, vor allem für die Landeshauptstadt: Aus den „fünf Sternen auf 500 Metern“ in der Mainzer Straße waren plötzlich nur noch drei geworden. Je mehr Sterne, umso mehr Perfektion, Service, Aufwand werde erwartet, sagt er heute. Das ist auch betriebswirtschaftlich ein Unterschied: Die Kosten für das Zwei-Sterne-Angebot müssen erstmal wieder reingeholt werden. Also hatte er im Mai umgestellt, neuer Restaurantname, neues Konzept. „Mehr Leichtigkeit“, sagt Jakob. Er veranstaltet Grillpartys, dienstags wird im Restaurant ein – vergleichsweise preiswertes – „Überraschungsmenü“ angeboten, bei dem die Gäste zusammen mit dem Chefkoch an einem großen Tisch dinieren.
Damit hat Jakob nun also einmal mehr Erfolg, und mit dem neuen Stern hat er auch überhaupt kein Problem. Ändern soll sich mit der Auszeichnung nichts, „den eingeschlagenen Weg werden wir auch preislich weitergehen“, sagt er. Genau diesen hätten die Inspektoren vom Guide Michelin ja schließlich gewürdigt. „Auch nach dem Konzeptwechsel kochen Jens Jakob und sein Team im ehemaligen ‚Le Noir' klassisch, klar und produktbezogen, weniger verspielt und dennoch niveauvoll“, heißt es im Guide über Jakobs Lokal, und weiter: „Der Rahmen: geschmackvoll und zugleich angenehm locker.“
Bei Michelin gibt man sich denn auch ganz unaufgeregt ob der neuerlichen Auszeichnung für Jakob. Das Restaurant wurde nach der Neuausrichtung und dem Verlust der beiden Sterne eben noch einmal neu bewertet, unabhängig davon, was vorher war, heißt es in der Pressestelle.
Diese Neubewertung brachte dann also doch wieder einen Stern hervor. „Mit einem Stern ist es leichter als mit zwei“, sagt Jakob nun. Damit es auch nur bei dem einen Stern bleibt, wünscht man dem Gourmetkoch fast das ein oder andere Haar in die Suppe. Aber nur fast.
Text: Lars Reusch vom 14.November 2015
Foto: Alexa Kirsch

Große Beteiligung an der Veranstaltung „Der Verein stellt sich vor…“

GROßES ENTSTEHT IM KLEINEN . . .

Groß war am 12.11. abends die Beteiligung der Anwohner und Geschäftsinhaber bei der zweiten Veranstaltung "Der Verein stellt sich vor".
Am meisten Interesse haben die Teilnehmer an den geplanten Anwohner- und Unternehmerstammtischen. Dort werden die brennenden Themen bearbeitet, Workshops angeboten und "genetzwerkelt".

Termine werden bald auf Facebook und der Internetseite bekannt gegeben.

Infos zur Veranstaltung kann man sich gerne per Mail anfordern.
info@mainzerstrasse.saarland

Foto: Verein

CASA MADA Weine, Öl und Meer

Etwa seit dem Jahr 2000 haben wir eine freundschaftliche Beziehung zu dem Empordà, einem Gebiet an der nordöstlichen Costa Brava. Hier haben wir in den vergangenen Jahren Land und Leute, aber auch die Weine, das Olivenöl und das gute Essen kennen- und lieben gelernt.
Bei jedem Besuch in Spanien haben wir für unseren eigenen Verbrauch Wein und Olivenöl mitgebracht, und im Freundeskreis auch dafür geworben. Und so kam es, dass wir immer mehr Wein und Olivenöl für Freunde und Bekannte mitbringen mussten.
Wir haben uns entschlossen, die Casa Mada zu gründen, weil wir der Überzeugung waren, dass die Weine, die Olivenöle und auch vieles andere aus dem Empordà und Spanien es wert sind, hier im Saarland und im Südwesten Deutschlands bekannt gemacht zu werden.
Am 1. Juli 2005 haben wir unser Unternehmen gegründet, und am 7. Oktober des gleichen Jahres unser Geschäft in Saarbrücken eröffnet.

CASA MADA
Weine, Öl und Meer
Inhaberin: Dagmar M. Prinz
Mainzerstraße 52
D-66121 Saarbrücken
Tel.: +49 681 6855 621

E-Mail: info@casa-mada.com

www.casa-mada.com/index.html

Google Streetview:
https://www.google.fr/maps/place/casa+mada/

Plenumsveranstaltung am 12.11.2015

Plenumssitzung Quartier Mainzer Straße e.V.
Um 10 Uhr und um 19 Uhr stellt sich unser Verein „Quartier Mainzer Straße e.V.“ den Anwohnern, Anliegern Gastronomen und Geschäftsinhabern vor.
Der Vereinsvorstand informiert über die einzelnen Organe und die aktuellen Planungen.
Dauer ca. 1,5 Stunden, Wir freuen uns über jeden der uns unterstützt.
Für Anmeldungen mit Angabe der Uhrzeit bitte eine kurze Email unter info@mainzerstrasse.saarland