{"id":1767,"date":"2017-01-12T14:10:42","date_gmt":"2017-01-12T13:10:42","guid":{"rendered":"http:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/?p=1767"},"modified":"2017-01-12T14:10:42","modified_gmt":"2017-01-12T13:10:42","slug":"1767","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/2017\/01\/12\/1767\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>Ein Blick in den Kinosaal des Saarbr\u00fccker Filmhauses. Hier soll es wieder etwas voller werden, nicht immer nur mit Kino. Eine Ma\u00dfnahme: Die Ringvorlesung zieht vom Rathaus in den Saal. Foto: Becker &amp; Bredel<\/p>\n<h2><strong>Die j\u00fcngste Filmhaus-Rettung<\/strong><\/h2>\n<h5><strong>Gro\u00dfer Umbruch beim Saarbr\u00fccker Stadtkino, dem die Besucher fehlen<\/strong><\/h5>\n<p>Von Tobias Kessler, Saarbr\u00fccker Zeitung, 10. Januar 2017<\/p>\n<p><strong>Das immer wieder bedrohte Saarbr\u00fccker Filmhaus ist vorerst gerettet \u2013 wenn auch nicht in alter Form. Nach dem Plan von Saarbr\u00fcckens Kulturdezernent Thomas Br\u00fcck (Gr\u00fcne) wird das Amt f\u00fcr kommunale Filmarbeit aufgel\u00f6st und der momentane Leiter Michael Jurich ins Stadtarchiv versetzt. Um den Kinobetrieb im gro\u00dfen Saal k\u00fcmmern sich Camera-Zwo-Leiter Michael Krane und auch Christel Drawer, ehemalige Leiterin des Oph\u00fcls-Filmfestivals. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Saarbr\u00fccken. <\/strong>Diskutiert und spekuliert wurde seit Monaten: Wird das Saarbr\u00fccker Filmhaus, bedroht von stetig sinkenden Besucherzahlen (wir berichteten), seinen Standort in der Mainzer Stra\u00dfe aufgeben und sich in der Camera Zwo einmieten, um dort sein Kunstfilmprogramm zu zeigen? Oder wird es eine Fusion mit dem Kino Achteinhalb geben? Oder \u00fcbernimmt gar eine private Initiative das Haus und baut es in einen Kulturort um? Nichts davon.<\/p>\n<p>Thomas Br\u00fcck (Gr\u00fcne), Kulturdezernent Saarbr\u00fcckens, legt nun dem Kulturausschuss und danach dem Stadtrat einen Verwaltungsvorschlag vor, der das Filmhaus an seinem Standort in der Mainzer Stra\u00dfe rettet \u2013 wenn auch nur noch mit einem Kinosaal, unter anderer Leitung und in anderer Struktur: Die personalintensive und damit teure Konstruktion \u201eAmt f\u00fcr kommunale Filmarbeit\u201c wird aufgel\u00f6st, Kino- und Amtsleiter Michael Jurich, seit 2010 im Filmhaus und zuletzt wegen sinkender Zahlen und sp\u00e4rlicher Kino-Au\u00dfenwirkung kritisiert, wird ins Stadtarchiv versetzt und mit \u201eaudiovisueller Archivarbeit\u201c betraut, wie Br\u00fcck sagt. Zwei Verwaltungsstellen im Filmhaus werden innerhalb der Stadt verschoben, f\u00fcr einen technischen Mitarbeiter \u201ezeichnet sich eine L\u00f6sung ab\u201c, sagt Br\u00fcck, zwei Mitarbeiter werden im Kino weiterbesch\u00e4ftigt. Das Filmamt selbst wird von einem \u201eSachgebiet Film und Wissenschaft\u201c abgel\u00f6st, das von Christel Drawer im Filmhaus betreut wird, im Kulturamt angesiedelt ist und, das darf man vermuten, weniger kostet. Br\u00fcck hofft jedenfalls durch die Amtsaufl\u00f6sung auf eine \u201eerhebliche Einsparsumme\u201c. Genaueres will er derzeit nicht beziffern.<\/p>\n<p><strong>Camera Zwo-Leiter kommt <\/strong><\/p>\n<p>Das Programm des Filmhauses wird anstelle des versetzten Jurichs k\u00fcnftig Camera-Zwo-Leiter Michael Krane verantworten, in Absprache mit Drawer. Geplant ist der Wechsel f\u00fcr April oder Mai. Wie funktioniert die Leitung des st\u00e4dtischen Filmhauses durch den privaten Kinomacher Krane? Die Stadt schlie\u00dft einen Dienstleistervertrag mit Krane, der f\u00fcr die gesamte Verwaltung des Kinobetriebs verantwortlich ist, erkl\u00e4rt Br\u00fcck, darunter das Zusammenstellen des Programms, das Bestellen der Filme und die Abrechnungen.<\/p>\n<p>Krane erh\u00e4lt davon als Kostenpauschale von der Stadt eine feste Summe \u2013 plus die Einnahmen durch die Karten im Kinosaal. Das sieht Br\u00fcck durchaus als Anreiz f\u00fcr Krane, die Zuschauerzahlen im Filmhaus zu steigern \u2013 auch wenn er ausdr\u00fccklich angehalten ist, Anspruchsvolles zu zeigen. Falls Krane allerdings die Quadratur des Kreises gelingen sollte (volle Kinokasse mit Filmkunst), m\u00fcsse man nicht bef\u00fcrchten, dass die Stadt dabei langfristig leer ausgeht, sagt Br\u00fcck. \u201eWir werden mit diesem Konstrukt jetzt einmal ein Jahr arbeiten, dann einen Kassensturz machen und eventuell an der einen oder anderen Schraube justieren.\u201c Ausgelegt ist der Vertrag zwischen der Stadt und Michael Krane auf f\u00fcnf Jahre. Das verspricht ebenso eine Langfristigkeit wie die Investition der Stadt und der Hausbesitzer in die Installation eines Aufzugs, der das Filmhaus dann endlich barrierefrei macht. Nach vielen Verschiebungen verspricht Br\u00fcck, dass man \u201emit dem Vermieter in intensivem Kontakt\u201c stehe, \u201ewir sind in der Umsetzung\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u201eSchauplatz\u201c ohne Kino<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201eSchauplatz\u201c, der kleine Kinoraum im Erdgeschoss, wird nicht mehr als Kino genutzt, die Bestuhlung wird herausgenommen, hier sollen zuk\u00fcnftig Lesungen, Kleinkunst, Konzerte stattfinden \u2013 Br\u00fcck hat als m\u00f6gliche Veranstalter etwa die \u201eBaker Street\u201c in der Mainzer Stra\u00dfe im Auge oder das Leidinger, \u201edie Stadt selbst wird kein Programm anbieten\u201c. Auch die Hochschule der Bildenden K\u00fcnste Saar (HBK) soll eingebunden werden, laut Br\u00fcck laufen Gespr\u00e4che mit Professorin Gabriele Langendorf und mit Soenke Zehle, dem Leiter des HBK-Instituts K8. \u201eDie stehen bereit und gehen da mit rein\u201c, sagt Br\u00fcck, etwa um neue digitale Techniken zu zeigen; das Bildungsministerium werde das Ganze finanziell unterst\u00fctzen. Auch das Oph\u00fcls-Festival soll \u00fcbers Jahr \u201edeutlich pr\u00e4senter\u201c sein, mit Vorf\u00fchrungen, Regisseursbesuchen und \u00c4hnlichem. Die von Christel Drawer seit Jahren betreuten \u201eWissenschaftsreihen\u201c mit Ringvorlesungen der Stadt ziehen nun vom Rathausfestsaal ins Filmhaus (ohne den 20- Uhr-Kinobetrieb zu st\u00f6ren) \u2013 mit einem oft dreistelligen Stammpublikum. Das, so hofft Br\u00fcck, k\u00f6nnte auf die Idee kommen, \u201ehier mal wieder ins Kino zu gehen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Was wird sich \u00e4ndern? <\/strong><\/p>\n<p>Was hat nun Krane vor, der erfahrene Kinomacher, der betont, dass er als neuer Verwalter des Filmhauses erst ins Boot kam, als klar war, dass das Amt aufgel\u00f6st und Jurich versetzt werden w\u00fcrde? Ersteinmal Konstanz: Spezielle Reihen wie Seniorenkino laufen weiter, der Ticketpreis, zurzeit 6,30 Euro, wird unter dem der anderen Kinos in Saarbr\u00fccken bleiben. Was es nicht geben wird, und das hat fast eine symbolische Bedeutung, ist eine Popcornmaschine. \u201eDas passt nicht ins Filmhaus.\u201c Dessen Programm, das ist die klare Forderung der Stadt, soll anspruchsvoll bleiben. \u201eWeniger mainstreamig als die Camera Zwo\u201c, sagt Krane, der Jurichs Programme als \u201eaus cineastischer Sicht sehr gut\u201c lobt. Filme im Orginal will Krane weiterhin anbieten, aber \u201enachfragegerecht\u201c (also seltener).<\/p>\n<p>Ein festes Monatsprogramm wird es nicht mehr geben, \u201esonst muss man sechs bis acht Wochen vorher entscheiden, was gespielt wird \u2013 das ist viel zu unflexibel\u201c. Das Programmheft des Filmhauses wird mit dem Heft der Camera Zwo zusammengefasst; das schaffe \u00dcbersichtlichkeit und k\u00f6nne helfen, dass sich das Publikum gegenseitig befruchtet, wie Krane hofft. Karten f\u00fcrs Filmhaus wird man bald auch in der Camera Zwo kaufen k\u00f6nnen. Das Ganze bleibt f\u00fcr Krane ein \u201est\u00fcckweit Experimentierfeld. Ich soll den Anspruch erhalten, aber mehr Besucher anziehen \u2013 das wird ein BalanceAkt.\u201c<\/p>\n<p>Seine Ideen macht er am Beispiel von \u201eLa La Land\u201c deutlich, dem sicheren ArthouseHit dieses Fr\u00fchjahrs (siehe Text rechts). Den w\u00fcrde er im Filmhaus nie als Hauptprogramm spielen, weil er zu kommerziell ist und nicht in ein kommunales Kino passt \u2013 aber er w\u00fcrde ihn dort immerhin zwei, drei Mal im Original mit Untertiteln zu spielen (w\u00e4hrend die Synchronisation in der Camera Zwo l\u00e4uft). So k\u00f6nnte man dieses Publikum r\u00fcber ins Filmhaus ziehen. Generell sagt Krane: \u201eSteigende Zahlen kann ich nicht garantieren. Aber dass das Programm anspruchsvoll bleibt, schon.\u201c<\/p>\n<p>MEINUNG<\/p>\n<h5><strong>Ende eines Amts<\/strong><\/h5>\n<p>Von SZ-Redakteur Tobias Kessler<\/p>\n<p>Aufatmen \u2013 das bedrohte Filmhaus ist f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre gerettet. Grunds\u00e4tzlich muss man die Ideen begr\u00fc\u00dfen, auch wenn manches noch vage klingt \u2013 die Kleinkunst etwa im \u201eSchauplatz\u201c. Beruhigend ist, dass mit Michael Krane ein erfahrener Kinomann einsteigt. Er verspricht Kontinuit\u00e4t in der Qualit\u00e4t und h\u00e4lt die Erwartungen auf steigende Zahlen niedrig.<\/p>\n<p>Was aber die Frage aufwirft, warum die Stadt den bisherigen Leiter Michael Jurich, dessen Programm rundweg gelobt wurde, letztlich versetzt: Qualit\u00e4t im Programm bot er ja. Es lag wohl am Eindruck, dass er den dramatischen Zuschauerzahlen des Kinos tatenlos zusah. Vielleicht wollte die Stadt gleichzeitig die teure Konstruktion des Amts f\u00fcr kommunale Filmarbeit abwickeln, ein Relikt aus rosigeren Kino- und Haushaltszeiten.<\/p>\n<p>Kritik an Jurich, was das Bem\u00fchen um mehr Publikum angeht, ist berechtigt \u2013 dass er stets ein ambitionierten Programm bot, sollte man am Ende aber nicht vergessen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Saarbr\u00fccker Fraktionen reagieren auf Br\u00fccks Filmhaus-Pl\u00e4ne<\/strong><\/h3>\n<p>Saarbr\u00fccker Zeitung vom 11 Jan 2017<\/p>\n<p><strong>Saarbr\u00fcckens Kulturdezernent Thomas Br\u00fcck (Gr\u00fcne) hat ein Konzept zur Rettung des Filmhauses vorgelegt: Das Amt f\u00fcr kommunale Filmarbeit wird aufgel\u00f6st, der Leiter versetzt; um Programm und Verwaltung k\u00fcmmern sich k\u00fcnftig im Auftrag der Stadt Camera-Zwo-Leiter Michael Krane und Christel Drawer, fr\u00fchere Leiterin des Oph\u00fcls-Festivals. Auf das Konzept, das wir in der gestrigen Ausgabe vorgestellt haben, hat nun die lokale Politik reagiert.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Saarbr\u00fccken.<\/strong> Das Konzept von Saarbr\u00fcckens Kulturdezernent Thomas Br\u00fcck (Gr\u00fcne), mit dem er das bedrohte Filmhaus retten will (wir berichteten), hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Die SPD-Kulturpolitikerin Josephine Ortleb k\u00fcndigte gestern an, die Stadtratsfraktion werde das neue Konzept unterst\u00fctzen. Das Filmhaus m\u00fcsse \u201enun aus seinem Dornr\u00f6schenschlaf geweckt\u201cwerden.<\/p>\n<p>Kritischer \u00e4u\u00dfert sich der Koalitionspartner im Stadtrat, die Linksfraktion. Deren kulturpolitischer Sprecher Lothar Schnitzler sagte, Br\u00fcck habe \u201eden Medien bereits ein Konzept verkauft, bevor in den Fraktionen oder in der Koalition dar\u00fcber diskutiert werden konnte\u201c. Auch den Vorschlag Br\u00fccks, Programm und Verwaltung des st\u00e4dtischen Kinos von Camera-Zwo-Leiter Michael Krane im Auftrag der Stadt durchf\u00fchren zu lassen, kritisiert die Linke: Eine \u201ePrivatisierung oder Teilprivatisierung des Filmhauses mit all den damit verbundenen Unw\u00e4gbarkeiten\u201csei mit ihr \u201enicht zu machen\u201c.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen-Stadtratsfraktion bef\u00fcrwortet das Konzept von Gr\u00fcnen-Dezernent Br\u00fcck, fordert aber auch eine Neugestaltung des Hauses selbst. Die \u201estark in die Jahre gekommene Immobilie\u201c, sagte die kulturpolitische Sprecherin Britta Planz, brauche \u201edringend einige \u00e4u\u00dferliche \u00dcberarbeitungen, in welche man dann auch die Barrierefreiheit miteinbeziehen\u201cm\u00fcsse.<\/p>\n<p>Die CDU-Stadtratsfraktion begr\u00fc\u00dft das Konzept, nachdem die Stadtverwaltung in Sachen Filmhaus \u201eviel zu lange tatenlos zugeschaut\u201chabe und \u201ezudem noch beratungsresistent\u201cgewesen sei, wie die kulturpolitische Sprecherin Elke Masurek mitteilte. Die Verwaltung m\u00fcsse \u201eschnellstm\u00f6glich\u201cerkl\u00e4ren, \u201ewas das neue Modell kostet\u201c. Zudem forderte Masurek Br\u00fcck auf, \u201eendlich einen Kulturentwicklungsplan f\u00fcr die Landeshauptstadt Saarbr\u00fccken zu erstellen und dem Kulturausschuss vorzulegen\u201c. red<\/p>\n<p><em>Das Filmhaus-Konzept unter kinoblog.sz-ticker.de<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blick in den Kinosaal des Saarbr\u00fccker Filmhauses. Hier soll es wieder etwas voller werden, nicht immer nur mit Kino. Eine Ma\u00dfnahme: Die Ringvorlesung zieht vom Rathaus in den Saal. Foto: Becker &amp; Bredel Die j\u00fcngste Filmhaus-Rettung Gro\u00dfer Umbruch beim<span class=\"ellipsis\">&hellip;<\/span><\/p>\n<div class=\"read-more\"><a href=\"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/2017\/01\/12\/1767\/\">Weiterlesen &#8250;<\/a><\/div>\n<p><!-- end of .read-more --><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":1768,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-1767","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-presse"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1767","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1767"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1767\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1769,"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1767\/revisions\/1769"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1767"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1767"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mainzerstrasse.saarland\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1767"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}